Workshop an der Universität f. Musik Wien: "Myofunktionelle orofaziale Regulation für BläserInnen" vom 16.11.-14.12.2015

 

 

danke noch einmal für den tollen Workshop! Was ich jedenfalls zu diesem Workshop zu sagen habe ist, dass diese Inhalte nicht nur Musiker selbst sondern insbesondere für Unterrichtende im Bereich des Instrumentalunterrichts sehr sehr wichtig sind.

 Drei Termine reichen natürlich nur für einen Überblick. Es wäre schön, wenn es in Zukunft mehr Angebot zu diesen Themen geben würde!

 

Mir persönlich hat es insofern geholfen, dass ich bewusst versuche gewisse Fehler zu vermeiden, was schon positive Effekte gezeigt hat (Gaumensegelprobleme sind verschwunden).

 lg Florian

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"Für mich war der Workshop auf jeden Fall sehr interessant, da ich sehr viele Tipps erfahren durfte, die mein Klarinettenspiel verbessern. Beispielsweise war mir absolut nicht bewusst, dass mein angespanntes Kiefer so viel negativen Einfluss hat und mich beim Spielen behindert. Doch bei diesem Workshop wurde ich darauf aufmerksam gemacht und seither beschäftige ich mit einigen Übungen, die mein Problem schon wesentlich gelindert haben. (Bsp. Schnelle Zunge, Gaumensegel) Durch den Workshop wurde mir bewusst, dass die Suche nach Ursachen oft ganz wo anders hinführt, als ich bisher geglaubt habe.
 

LG Petra

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Also für mich war der Workshop super, habe nicht gewusst dass man alle diese Muskeln "trainieren" kann. Glaube dass die Übungen sicher bei dem ein oder anderen Problem helfen können. Auch im Unterricht weiss man jetzt woran manches auch liegen könnte und daher wäre es sehr sinnvoll im Studium das Ganze irgendwie zu integrieren.

 

Dominik 

 

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Ich konnte in diesem Kurs viele neue Erkenntnisse sammeln, die auf jeden Fall sehr hilfreich sein können – vor allem die Kräftigungsübungen. 

Ein intensiveres Arbeiten fände ich auf jeden Fall sinnvoll – vor allem eine etwas individuellere Arbeit, da ja jeder andere Bedürfnisse hat. Dafür ist aber viel Zeit notwendig, weshalb ich vollkommen verstehe, dass das nicht weiter vertieft werden konnte.
Im Allgemeinen glaube ich, dass in dieser Art von Arbeit noch sehr viel Potential steckt!

 

 Magdalena

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Der MYO Workshop hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend zu sehen, wie
komplex das Thema eigentlich ist. Ich konnte mir zwar vorstellen, dass eine
Zahnfehlstellung den Ansatz beeinflusst, doch dass es so viele Bereiche gibt,
die sich auf das Spielen auswirken können, war mir nicht klar. Ich denke,
dass ich nach diesem Workshop ein bisschen sensibler mit diesem Thema
umgehe. Einerseits konnte ich vieles an mir ausprobieren, andererseits
weiß ich nun, wann ich einen Schüler am besten zu einem/einer LogopädIn schicke.
Das ist vor allem wesentlich, weil ich als Saxophonlehrer nicht alle Probleme behandeln
kann, nun aber weiß, was ich trotzdem machen kann!
Mir haben die theoretischen Erklärungen im Workshop genauso gut gefallen wie die
praktischen Inputs. Meistens waren diese beiden Bereiche gekoppelt und so konnte ich
die Themengebiete auf verschiedene Arten verstehen. Ich denke, dass es auch wichtig war,
zu Beginn diesen kurzen Selbstcheck zu machen, dadurch ist mir erst bewusst geworden,
was so alles in meinem Mund passiert.

 Monika
 

 

Workshop für Flöte April 2016 an der Universität für Musik in Wien:

 

  Ich habe den Workshop als sehr spannend und anregend empfunden, da sehr viele verschiedene Bereiche angesprochen wurden.

 

Am spannendsten war für mich die Einheit, wo wir über die Zusammenhänge im Körper gesprochen haben - insbesondere der Zusammenhang von Becken und Kiefer hat mich fasziniert und ich entdecke nun auch im Alltag immer mehr, dass sich so manche Haltung ungünstig auf meine Kieferstellung auswirkt, was ich dann bestmöglich korrigiere. Einige der "Körperübungen" aus dem Workshop habe ich auch bereits mit Schülern/Schülerinnen ausprobiert, zum Beispiel die "Fechter-Stellung", Spiele mit den Füßen und Tennisbällen, das "Dartpfeile-Wegschießen", das "Atemzeichen", das Spüren der Flankenatmung in der "Packerl-Position" uvm. und ich war wirklich begeistert von deren Wirkung. SchülerInnen empfinden es oft auch als "kreative Abwechslung", etwas anders zu machen, woraus für sie nicht gleich ersichtlich ist, dass es bei den Übungen um altbekannte Themen wie Kiefer, Zunge geht  

Ich persönlich habe mir die Kieferübungen zu Herzen genommen, da sich im Zuge dessen auch meine Verspannungen im Hals- und Nackenbereich verringert haben.

Annemarie